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Koigarten Willischza


Die erste geschichtliche Erwähnung von Burg war 1315

 

Bereits um 600 wurde jedoch diese Gegend vom slawischen Stamm der Lusitzer besiedelt. Nach 800 wurde vom Kaiser des heiligen römischen Reiches, Karl dem Großen und seinen Nachfolgern Otto  I. und Heinrich I. die Ostregionen annektiert. Unter Albrecht dem Bär ging die slawische Selbstständigkeit verloren und es wurde die Mark Brandenburg gegründet ( 1157 ). 1411  ging die Herrschaft an die Hohenzollern über, die sie bis nach  dem 1. Weltkrieg inne hatten.

Brandenburg/Preußen war ein großes Land mit wenigen Menschen. Friedrich Wilhelm, der Soldatenkönig und  sein Sohn Friedrich II. wussten, dass die Staatskasse nur durch eine zahlreiche steuerzahlende Bevölkerung zu füllen ist. So versuchten sie viele arbeitsfähige Menschen anzusiedeln. Sie gründeten Kauper und später Kolonie und besiedelten ebenso den Oderbruch und das Havelland.

Burg war und ist ein Siedlungsgebiet. Nach slawischer Besiedlung wurde es eine wendisch-deutsche Mischbevölkerung, die durch die Industriealisierung im 19. Und 20. Jahrhundert noch verstärkt wurde.

Friedrich der Große war ein weltoffener Herrscher, dem auch asiatische Einflüsse interessierten.

Um an die Gründung von Kauper und Kolonie zu erinnern wurde der Koigarten Willischza angelegt.

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